Station 1: San José
Nach der Übernahme des Mietwagens am Internationalen Flughafen SJO fahren wir zum Hotel Radisson San José. Zwei Nächte kosteten 285 Euro.
Hotel und Anlage sind durch Zäune und Mauern abgeschottet, der Portier an der Zufahrt weist den Weg zum Parkplatz. Unser Zimmer entspricht einem 4-Sterne Hotel, im Garten gibt es tropische Pflanzen und einen Pool. Die Entfernung zum Zentrum beträgt ca. 1 km, man könnte mit einem Bus fahren, oder auch mit Uber. Nach dem Frühstück mit guter Auswahl ziehen es vor aber, zu Fuß zu gehen. Das Stadtzentrum ist belebt, viele Touristen sind Amerikaner.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das Museo del Jade, das Präkolumbianische Goldmuseum am Plaza de la Cultura, das Nationalmuseum mit angeschlossenem Tropenhaus, das Nationaltheater und der Mercado Central. Hier haben wir auch gut und preiswert zu Mittag gegessen.
Bildergalerie






Der bis zu 8 cm große Edelfalter ist in den tropischen Regenwäldern, Kaffeeplantagen und Gärten Mittel- und Südamerikas teils weit verbreitet. Seine Raupen nehmen aus Passionsblumen Giftstoffe auf, wodurch der Falter für Fressfeinde ungenießbar wird. Er ist mit bis zu 9 Monaten erstaunlich langlebig, da seine Nahrung auch aus eiweißreichen Pollen besteht, die Aminosäuren enthalten, die nicht aus Nektar gewonnen werden können.
Das Männchen macht bei der Begattung das Weibchen für nachfolgende Rivalen unattraktiv, indem es ein übelriechendes Anti-Aphrodisiakum aus den Hinterleibsdrüsen versprüht. Damit sichert es die Weitergabe der eigenen Gene an die Nachkommen!

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